<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GRÜNE JUGEND Stuttgart</title>
	<atom:link href="http://www.gj-stuttgart.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gj-stuttgart.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Mar 2013 14:23:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.1</generator>
		<item>
		<title>Nachlese zum 1.Mai in Heilbronn</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2011/05/nachlese-zum-1-mai-in-heilbronn/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2011/05/nachlese-zum-1-mai-in-heilbronn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fridolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administratives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1300</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Himmelsbach, am Sonntag, den 1. Mai 2011, haben 4000 Menschen gegen den Neo-Naziaufmarsch in Heilbronn demonstriert. Das ist bemerkenswert. Verhindert werden konnte der Marsch jedoch nicht. Wir &#8211; die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart und die GR&#220;NE JUGEND Heilbronn &#8211; sowie viele andere Menschen aller Altersklassen und mit den verschiedensten sozialen Hintergr&#252;nden, haben versucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Himmelsbach,</p>
<p>am Sonntag, den 1. Mai 2011, haben 4000 Menschen gegen den Neo-Naziaufmarsch in Heilbronn demonstriert. Das ist bemerkenswert. Verhindert werden konnte der Marsch jedoch nicht. Wir &#8211; die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart und die GR&#220;NE JUGEND Heilbronn &#8211; sowie viele andere Menschen aller Altersklassen und mit den verschiedensten sozialen Hintergr&#252;nden, haben versucht den Marsch der Nazis erst gar nicht m&#246;glich zu machen, weil wir keine menschenverachtenden, hasserf&#252;llten Parolen auf unseren Stra&#223;en dulden wollen. Das verdient Respekt. Wir finden es inakzeptabel, dass im Vorfeld stattdessen die TeilnehmerInnen der Blockade kriminalisiert und unter Generalverdacht gestellt wurden. Wir wurden ohne die M&#246;glichkeit Heilbronn &#252;berhaupt zu betreten rechtswidrig stundenlang ohne ausreichende Versorgung mit Trinkwasser und sanit&#228;ren Anlagen auf dem Bahnhofsvorplatz festgehalten, w&#228;hrend ein paar Meter weiter Rassisten von der Polizei an uns vorbei geleitet wurden, um ungest&#246;rt Heilbronn mit Nazi-Propaganda zu verpesten.</p>
<p>Uns ist bewusst, dass auch Sie bis zum Schluss versucht haben, die Demonstration der Rechten zu verhindern, auch den Demozug, dem auch Sie beigewohnt haben, begr&#252;&#223;en wir. Aber was n&#252;tzt das, wenn den Nazis trotzdem die Plattform gegeben wurde, sich zu pr&#228;sentieren und Ihre absto&#223;enden Parolen ungehindert zu propagieren?</p>
<p>Faschismus ist unserer Ansicht nach keine tolerierbare Meinung, sondern ein Verbrechen, und mit dieser Haltung sollte Faschismus auch begegnet werden.</p>
<p>Wir bekennen uns selbstverst&#228;ndlich uneingeschr&#228;nkt zum Grundrecht auf Versammlungen, das auch f&#252;r demokratische Parteien am rechten Rand der Gesellschaft gelten muss. Wir sehen es aber auch als unser Grundrecht an, gegen jegliche rechten Tendenzen auf die Stra&#223;e zu gehen, und halten es f&#252;r v&#246;llig falsch, mit welch massiver, repressiver Gewalt gegen uns vorgegangen wurde. Das Beispiel der Stadt Dresden beweist: Es ist in einem Rechtsstaat m&#246;glich, gewaltvollen Auseinandersetzungen vorzubeugen und von Repression gegen friedliche Demonstranten abzusehen, auch wenn diese das Ziel einer Blockade mittels zivilem Ungehorsam verfolgen. Die Taktiken der Polizei in Heilbronn, mit denen unsere Blockade verhindert wurde, halten wir f&#252;r ma&#223;los &#252;bertrieben und bedenklich bevorzugend gegen&#252;ber den Faschisten.</p>
<p>Wir hoffen, dass es nie wieder einen Naziaufmarsch in Heilbronn geben wird. Wir fordern Sie weiterhin dazu auf, sich auch andernorts daf&#252;r einzusetzen, in Zukunft Naziaufm&#228;rsche zu verhindern und Gegendemonstrationen entgegenkommender zu agieren. &#220;berdies fordern wir ihr Engagement f&#252;r das rasche Fallenlassen von Anklagen gegen Demonstranten aus unseren Reihen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,</p>
<p>Jonas K&#246;zle – Vorstandsmitglied der GR&#220;NEN JUGEND Baden-W&#252;rttemberg Max Bernauer – Pressesprecher der GR&#220;NEN JUGEND Stuttgart</p>
<p>i.A. GR&#220;NE JUGEND Stuttgart</p>
<p>i.A. GR&#220;NE JUGEND Heilbronn</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2011/05/nachlese-zum-1-mai-in-heilbronn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM: Das Hotel Silber als Lern- und Gedenkort vollst&#228;ndig erhalten</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2011/05/pm-das-hotel-silber-als-lern-und-gedenkort-vollstandig-erhalten/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2011/05/pm-das-hotel-silber-als-lern-und-gedenkort-vollstandig-erhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 15:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administratives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart, 1.Mai 2011 Pressemitteilung Das Hotel Silber als Lern- und Gedenkort vollst&#228;ndig erhalten Die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart und Baden-W&#252;rttemberg begr&#252;&#223;en die Einigung von Gr&#252;nen und SPD ausdr&#252;cklich, das „Hotel Silber“ vollst&#228;ndig zu erhalten. Auf der Landesmitgliederversammlung der GR&#220;NEN JUGEND Baden-W&#252;rttemberg am 30.April in Stuttgart hat sich die Basis der Jugendorganisation der Gr&#252;nen einstimmig f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 1.Mai 2011<br />
Pressemitteilung<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Hotel Silber als Lern- und Gedenkort vollst&#228;ndig erhalten</strong></span><br />
<strong>Die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart und Baden-W&#252;rttemberg begr&#252;&#223;en die Einigung von Gr&#252;nen und SPD ausdr&#252;cklich, das „Hotel Silber“ vollst&#228;ndig zu erhalten.</strong></p>
<p>Auf der Landesmitgliederversammlung der GR&#220;NEN JUGEND Baden-W&#252;rttemberg am 30.April in Stuttgart hat sich die Basis der Jugendorganisation der Gr&#252;nen einstimmig f&#252;r den Vollerhalt und die Umgestaltung des Hotel Silber in eine Lern-, Bildungs- und Gedenkst&#228;tte und f&#252;r die Einrichtung eines Dokumentationszentrums zur NS-Zeit ausgesprochen.<br />
„Das Gedenken an den NS-Terror sowie der dazugeh&#246;rige Lern-, Forschungs- und Reflexionsprozess ist gesellschaftliche Aufgabe. Authentische Orte wie das Hotel Silber sind dazu unbedingt und m&#246;glichst vollst&#228;ndig zu erhalten. Durch die Entscheidung der gr&#252;n-roten Koalitionspartner f&#252;r den Erhalt des Hotel Silber ist der Weg frei f&#252;r die Diskussion um eine angemessene Lern- und Gedenkst&#228;tte.“, so Amelie Montigel, Sprecherin der GR&#220;NEN JUGEND Stuttgart.<br />
Oliver Hildenbrand, Sprecher der GR&#220;NEN JUGEND Baden-W&#252;rttemberg: erg&#228;nzt: „Wir erwarten, dass die zuk&#252;nftige gr&#252;ne-rote Regierung bei ihrem Entschluss zum Vollerhalt bleibt; sie muss nun daran gehen, zusammen mit der Stadt Stuttgart und im Gespr&#228;ch mit der &#214;ffentlichkeit ein tragf&#228;higes Konzept f&#252;r ein &#252;berregionales Dokumentationszentrum zur NS-Zeit in Baden-W&#252;rttemberg zu entwickeln. Diesen Prozess werden wir als GR&#220;NE JUGEND kritisch und aufmerksam begleiten.“</p>
<p>30.April 2011<br />
Antrag „Das Hotel Silber als Lern- und Gedenkort vollst&#228;ndig erhalten“, Landesmitgliederversammlung 30.April 2011, Stuttgart<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Hotel Silber als Lern- und Gedenkort vollst&#228;ndig erhalten</strong></span></p>
<p><strong>Hintergrund und Ausgangslage</strong>: Das Geb&#228;ude „Hotel Silber“ am Karlsplatz &#8211; zentral in Stuttgart gelegen &#8211; diente w&#228;hrend der Nazi-Herrschaft als Zentrale der Geheimpolizei (Gestapo) in W&#252;rttemberg. Landesweite rassische, politische und religi&#246;se Verfolgung wurden von hier organisiert und gelenkt; In den Kellern des Geb&#228;udes waren Zellen untergebracht, in denen gefoltert und gemordet wurde, und die heute noch zum Teil erhalten sind.<br />
Das Geb&#228;ude an sich wurde in Folge der Luftangriffe der Alliierten besch&#228;digt (ca. H&#228;lfte zerst&#246;rt), und in der Nachkriegszeit wieder hergestellt. Dorthin kehrten nach dem Krieg viele der Schreibtischt&#228;ter zur&#252;ck, nun als „Demokraten“ der st&#228;dtischen Polizei. Opfer des NS-Regimes mussten so hier die Kontinuit&#228;t der Verfolgung erleben und wurden h&#228;ufig mit ihren Peinigern der NS-Zeit konfrontiert.</p>
<p>Das Geb&#228;ude befindet sich heute in Landeseigentum. Dort arbeiten Beamte des demokratischen Baden-W&#252;rttemberg. Das „Hotel Silber“ – ein authentischer Ort – ist gleichzeitig Ort der Unmenschlichkeit und der Demokratie zugleich.<br />
Die st&#228;dtebaulichen Planungen das Geb&#228;ude abzurei&#223;en und an seiner Stelle das vom Land Baden-W&#252;rttemberg  und Einkaufshaus Breuninger getragene „Da-Vinci-Projekt“ mit neuen Ministerien, Gewerbefl&#228;chen f&#252;r Einzelhandel und Gastronomie sowie einem hochklassigen Hotel zu bauen, sind vor der Landtagswahl ins Stocken geraten. Nun, da sich die gr&#252;n-roten Koalitionspartner anscheinend auf einen Vollerhalt des „Hotel Silber“ geeinigt haben, scheint der Abriss endg&#252;ltig verhindert zu sein.</p>
<p><strong>Forderung</strong>: Da der Erhalt kein Teil des Koalitionsvertrages ist, fordern wir die neue Landesregierung auf:</p>
<p>-      Eine vertraglich gesicherter Ausstieg aus dem Bauprojekt „Da-Vinci“  und die R&#252;ckabwicklung  oder Aufl&#246;sung alle Vertr&#228;ge des Landes mit  der Projektgesellschaft.</p>
<p>-      Das „Hotel Silber“ soll wie vereinbart vollst&#228;ndig erhalten bleiben und zuk&#252;nftig zu einer Lern- und Gedenkst&#228;tte zur NS-Zeit und Ort politischer und gesellschaftlicher Bildungsarbeit dienen.  Dazu soll das Land in Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart und im Dialog mit Wissenschaft und Gesellschaft ein Konzept entwickeln und auch umsetzen. Kosten zur Umsetzung des Konzepts und zum Betrieb sollen aus dem Stadt- und Landeshaushalt gedeckt werden.</p>
<p><strong>Begr&#252;ndung</strong>: F&#252;r die GR&#220;NE JUGEND Baden-W&#252;rttemberg ist das Gedenken an den NS-Terror sowie der dazugeh&#246;rige Lern, Forschungs- und Reflexionsprozess, sowohl der NS-Zeit selbst als auch der Nachkriegszeit, eine gesellschaftliche Aufgabe und liegt damit auch im Aufgabenbereich des Landes. Authentische Orte sind dazu in m&#246;glichst vollst&#228;ndiger Form zu erhalten oder zu restaurieren und der &#214;ffentlichkeit in aufbereiteter Form zug&#228;nglich zu machen.</p>
<p><strong>Anhang:</strong> Auszug aus dem Koalitionsvertrag (S.10): Bildungsziele Demokratie und nachhaltige Entwicklung</p>
<p><strong>Status</strong>: Einstimmig angenommen bei 2 Enthaltungen.</p>
<p>&gt;&gt;„Bildung f&#252;r nachhaltige Entwicklung“ soll sich als roter Faden durch alle Bildungspl&#228;ne ziehen, im Leitbild aller Bildungseinrichtungen und in der Ausbildung aller P&#228;dagoginnen und P&#228;dagogen verankert werden. Dabei geht es, entsprechend der UN-Dekade, nicht nur um Umweltbildung, sondern auch um die Vermittlung von Werten wie Gerechtigkeit, Fairness und Toleranz, um die Gleichberechtigung der Geschlechter sowie um Armutsbek&#228;mpfung. Ebenso wichtig ist der Ausbau der politischen Bildung, u. a. mit Projekten gegen Rechtsextremismus und Projekten zur Friedenserziehung. Wir werden die politische Bildung an den Schulen ausbauen und Demokratie durch mehr Rechte f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler direkt erfahrbar machen.&lt;&lt;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2011/05/pm-das-hotel-silber-als-lern-und-gedenkort-vollstandig-erhalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM: Neuer Vorstand gew&#228;hlt</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2011/01/pm-neuer-vorstand-gewaehlt/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2011/01/pm-neuer-vorstand-gewaehlt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fridolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administratives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1164</guid>
		<description><![CDATA[GR&#220;NE JUGEND w&#228;hlt neuen Vorstand GR&#220;NE JUGEND (GJ) Stuttgart w&#228;hlt Bj&#246;rn Peterhoff (24) zum neuen Sprecher. Amelie Montigel (21) als Sprecherin best&#228;tigt. Themen im neuen Jahr Landtagswahlkampf und Bildungspolitik. Auf ihrer Jahreshauptversammlung am Dienstag hat die GJ Stuttgart ihren Vorstand neu gew&#228;hlt. Die Auszubildende und bisherige Sprecherin Amelie Montigel wurde einstimmig im Amt best&#228;tigt. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GR&#220;NE JUGEND w&#228;hlt neuen Vorstand</strong></p>
<p><strong>GR&#220;NE JUGEND (GJ) Stuttgart w&#228;hlt Bj&#246;rn Peterhoff (24) zum neuen Sprecher. Amelie Montigel (21) als Sprecherin best&#228;tigt. Themen im neuen Jahr Landtagswahlkampf und Bildungspolitik.</strong></p>
<p>Auf ihrer Jahreshauptversammlung am Dienstag hat die GJ Stuttgart ihren Vorstand neu gew&#228;hlt. Die Auszubildende und bisherige Sprecherin Amelie Montigel wurde einstimmig im Amt best&#228;tigt. Neben ihr wird zuk&#252;nftig der neu gew&#228;hlte Bj&#246;rn Peterhoff die Junggr&#252;nen vertreten. Neue Beisitzer im Vorstand sind Silvia Erben (19), Max Bernauer (22) und Fridolin Foth (18).</p>
<p>Im kommenden Jahr will die GJ Stuttgart zun&#228;chst ihrer Mutterpartei B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN im Landtagswahlkampf unterst&#252;tzen. Inhaltlich soll vor allem im Bereich der Bildungspolitik offensiv f&#252;r die junggr&#252;nen Positionen geworben werden. Auf diesem Gebiet setzt sich die GJ insbesondere f&#252;r die Abschaffung der Studiengeb&#252;hren und mehr Mitbestimmung der Studierenden ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2011/01/pm-neuer-vorstand-gewaehlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM: R&#228;umung des Schlossgartens</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2010/10/pm-raeumung-des-schlossgartens/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2010/10/pm-raeumung-des-schlossgartens/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 10:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administratives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1145</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart, 30.9.2010 Pressemitteilung GR&#220;NE JUGEND Stuttgart verurteilt gewaltsamen Polizeieinsatz gegen friedliche Demonstranten Heute Morgen wurde im Stuttgarter Schlossgarten eine Gruppe von ca. 2000 demonstrierenden Sch&#252;lerInnen und K21 Bef&#252;rwortern, von der Polizei gewaltsam versucht zu r&#228;umen. Die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart schlie&#223;t sich der Kritik der gr&#252;nen Stuttgarter Gemeinderatsfraktion an der Kollision der Sch&#252;lerInnendemonstration und des Polizeieinsatzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><a name="0.1_1"><strong> </strong></a></span><span style="font-size: medium;"></p>
<div>Stuttgart, 30.9.2010</div>
<div>Pressemitteilung</div>
<p></span> <span style="font-size: xx-large;"></p>
<div></div>
<div></div>
<p></span> <span style="font-size: medium;"></p>
<div>GR&#220;NE JUGEND Stuttgart verurteilt gewaltsamen Polizeieinsatz gegen</div>
<div>friedliche Demonstranten</div>
<div></div>
<p></span> <span style="font-size: small;"></p>
<div>Heute Morgen wurde im Stuttgarter Schlossgarten eine Gruppe von ca. 2000 demonstrierenden</div>
<div>Sch&#252;lerInnen und K21 Bef&#252;rwortern, von der Polizei gewaltsam versucht zu r&#228;umen.</div>
<div>Die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart schlie&#223;t sich der Kritik der gr&#252;nen Stuttgarter</div>
<div>Gemeinderatsfraktion an der Kollision der Sch&#252;lerInnendemonstration und des Polizeieinsatzes an.</div>
<div>Durch die Vorverlegung der Parkr&#228;umung wurde bewusst das Risiko eingegangen, dass es zu</div>
<div>Gewalt gegen jugendliche DemonstrantInnen kommen kann. Eine vern&#252;nftige, auf Deeskalation</div>
<div>ausgelegte Polizeistrategie h&#228;tte diese Konfrontation von Polizei und Sch&#252;lerInnen vermieden.</div>
<div>Die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart sieht das als ein deutlich zu drastisches und ma&#223;loses Vorgehen</div>
<div>gegen den B&#252;rgerwillen.</div>
<div>„Der massive Polizeieinsatz mit Wasserwerfern und Tr&#228;nengas gegen friedlich Demonstrierende ist</div>
<div>unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig. Mappus, Schuster und Grube scheinen keine anderen Mittel mehr zur</div>
<div>Verf&#252;gung zu stehen, sich dem eindeutigen und massiven b&#252;rgerlichen Protest zu stellen. Sachliche</div>
<div>Argumente sind ihnen schon lange ausgegangen.“, so André Wichmann, Sprecher der GR&#220;NEN</div>
<div>JUGEND Stuttgart.</div>
<div>Amelie Montigel, seine Co-Sprecherin erg&#228;nzt: „Der Protest war stets friedlich und mir ist es</div>
<div>unverst&#228;ndlich, dass dieser Protest durch den Polizeieinsatz so eskalieren musste. Es ist ein</div>
<div>eindeutiges Zeichen, dass die Verantwortlichen dem Protest nicht mehr gewachsen sind und nun auf</div>
<div>diese Art und Weise versuchen den Protest zum Erliegen zu bringen. Dies wird ihnen aber nicht</div>
<div>gelingen. Die Gegner werden weiterhin friedlich dagegen demonstrieren und sich von solchen</div>
<div>gewaltsamen Polizeieins&#228;tzen nicht einsch&#252;chtern lassen“</div>
<div>Die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart fordert weiterhin einen Stopp der Bauarbeiten, der Baumf&#228;llungen</div>
<div>und des Polizeieinsatzes im Park</div>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2010/10/pm-raeumung-des-schlossgartens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM: Zivilen Ungehorsam nicht Kriminalisieren</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2010/08/zivilen-ungehorsam-nicht-kriminalisieren/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2010/08/zivilen-ungehorsam-nicht-kriminalisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administratives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1138</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart, 19.8.2010 Die Ank&#252;ndigung der Stuttgart Polizei sich nach der Besetzung des Baugel&#228;ndes am Nordfl&#252;gel des Stuttgart Hauptbahnhofs in Zukunft nicht mehr „versammlungsfreundlich“ verhalten zu wollen, h&#228;lt die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart f&#252;r bedenklich. „Der Protest gegen das Bahnprojekt l&#228;uft &#228;u&#223;erst friedlich.“, so Amelie Montigel, Sprecherin der GR&#220;NEN JUGEND Stuttgart „Sowohl bei der Besetzung des Nordfl&#252;gels, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 19.8.2010</p>
<p>Die Ank&#252;ndigung der Stuttgart Polizei sich nach der Besetzung des Baugel&#228;ndes am Nordfl&#252;gel des Stuttgart Hauptbahnhofs in Zukunft nicht mehr „versammlungsfreundlich“ verhalten zu wollen, h&#228;lt die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart f&#252;r bedenklich. „Der Protest gegen das Bahnprojekt l&#228;uft &#228;u&#223;erst friedlich.“, so Amelie Montigel, Sprecherin der GR&#220;NEN JUGEND Stuttgart „Sowohl bei der Besetzung des Nordfl&#252;gels, als auch beim Endringen auf das Baugel&#228;nde blieben die Aktionen Formen des zivilen Ungehorsams.“ </p>
<p>Ihr Co-Sprecher André Wichmann erg&#228;nzt: „Alle beteiligten B&#252;rgerInnen haben sich bewusst und aus pers&#246;nlicher Entscheidung dem Risiko von Strafverfolgung ausgesetzt um ihrem Protest Ausdruck zu verleihen. Dies respektieren wir und solange dabei die Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit zu jedem Zeitpunkt gewahrt bleibt, kann nicht von einer neuen Eskalationsstufe die Rede sein kann.“</p>
<p>Besonders die neuerliche Erhebung von „Wegtragegeb&#252;hren“ bei Sitzblockaden ist in Baden-W&#252;rttemberg einmalig und widerspricht dem Recht auf gewaltfreien zivilen Ungehorsam. Die Einstufung von einfachen Sitzblockaden als N&#246;tigung sieht die Gr&#252;ne JUGEND als nicht gerechtfertigt und fordert einen Verzicht auf die Geb&#252;hr. Ebenso stehen der angek&#252;ndigten Videoaufzeichnung der Demonstrationen durch die Polizei mittlerweile Gerichtsurteile entgegen, die eine transparente vorherige Gef&#228;hrdungsanalyse der Polizei einfordern. Da au&#223;er durch die Entfernung des Zauns zu keiner Zeit Gewalt ausge&#252;bt wurde, weder gegen Beamte, andere Menschen oder Gegenst&#228;nde, sieht die Jugendorganisation der Gr&#252;nen keine Veranlassung f&#252;r eine solche Versch&#228;rfung des Einsatzes.</p>
<p>F&#252;r den Protest der n&#228;chsten Wochen und Monate muss aus Sicht der GR&#220;NEN JUGEND Stuttgart der Stopp der Abrissarbeiten und Baumf&#228;llungen f&#252;r die Bewegung oberste Priorit&#228;t besitzen. Dennis Neuendorf, junggr&#252;nes Mitglied im Kreisvorstand der Gr&#252;nen Stuttgart stellt fest: „Diskussionen um Kompromisslinien innerhalb eines eventuellen Friedensgespr&#228;ches sind verfr&#252;ht solange die Bagger rollen. Die Vorbedingung f&#252;r ein solches Gespr&#228;ch bleibt ein Moratorium und zu diesem m&#252;ssen die S21-Verantwortlichen erst einmal durch Protest „&#252;berredet“ werden, bevor der Termin vereinbart wird.“</p>
<p>Derzeit sehen wir vor allem Erfolgschancen f&#252;r eine B&#252;rgerbefragung zu Stuttgart 21. Auf Grund der gro&#223;en Diskussionen innerhalb der SPD um das Projekt Stuttgart 21 schl&#228;gt die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart vor den Schritt auf die SPD zuzugehen und die M&#246;glichkeiten einer B&#252;rgerbefragung zu dem Thema mindestens in Stuttgart zu kl&#228;ren. Wie die JuSos Stuttgart letzte Woche in ihrer Pressemitteilung festgestellt haben, sind die entsprechenden Beschl&#252;sse daf&#252;r auf Kreisebene vorhanden.</p>
<p>Dennis Neuendorf und André Wichmann<br />
<a href='http://www.gj-stuttgart.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/PM_GJ_Ziviler-Ungehorsam_2010-08-19.pdf'>PM_GJ_Ziviler Ungehorsam_2010-08-19</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2010/08/zivilen-ungehorsam-nicht-kriminalisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Gabriel schw&#228;rzt Gr&#252;ne an&#8221; &#8211; eine Replik</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2010/08/gabriel-schwaerzt-gruene-an-eine-replik/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2010/08/gabriel-schwaerzt-gruene-an-eine-replik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1132</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart, den 11.8.2010 In einem aktuellen Interview mit der taz versucht sich SPD-Chef Sigmar Gabriel auf Kosten der erstarkenden Gr&#252;nen zu profilieren. Er spricht wohlwollend davon, dass er eine Partnerschaft auf Augenh&#246;he begr&#252;&#223;e. Was er darunter versteht wird im Interview deutlich. Ein eigenst&#228;ndiger gr&#252;ner Kurs ohne ein Festklammern an der SPD wird von ihm dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, den 11.8.2010</p>
<p>In einem aktuellen Interview mit der taz versucht sich SPD-Chef Sigmar Gabriel auf Kosten der erstarkenden Gr&#252;nen zu profilieren. Er spricht wohlwollend davon, dass er eine Partnerschaft auf Augenh&#246;he begr&#252;&#223;e. Was er darunter versteht wird im <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/sie-muessen-sich-entscheiden/">Interview </a>deutlich.</p>
<p>Ein eigenst&#228;ndiger gr&#252;ner Kurs ohne ein Festklammern an der SPD wird von ihm dabei nicht toleriert. Die Gr&#252;nen m&#252;ssten sich entscheiden, ob sie rechts- oder linksliberale Politik betreiben wollen. Wie w&#228;re es denn mit dem Anspruch, GR&#220;NE Politik gestalten und Inhalte umsetzen zu wollen? Der von Gabriel erhobene Vorwurf der Einstellung „regieren – egal mit wem“ wirft einige Fragen auf. Wieso darf die SPD eine gro&#223;e Koalition bilden und sich auf die vermeintlichen Errungenschaften dieser Zeit berufen, w&#228;hrend den Gr&#252;nen mit dem Fegefeuer der Beliebigkeit gedroht wird, sobald sie andeuten, auch mit anderen Parteien die Realisierbarkeit gr&#252;ner Inhalte zu sondieren? Es sollte klar sein, dass eine sozial&#246;kologische Wende das erkl&#228;rte Ziel gr&#252;ner Poltik ist und bei der SPD mehr Schnittmengen existieren als bei anderen Parteien. Den Gr&#252;nen jedoch den Vorwurf zu machen, sich zu verkaufen, wenn sie anhand klarer, nicht verhandelbarer Grundpositionen versuchen ihre Vorstellung von Politik umzusetzen, ist mit zweierlei Ma&#223; gemessen und nicht die besagte „Partnerschaft auf Augenh&#246;he“.</p>
<p>Gleichzeitig wirft Gabriel seiner m&#246;glichen Partnerpartei vor, sich nur mit „Wohlf&#252;hlthemen gr&#252;ner W&#228;hlerschichten wie Umwelt- und Klimaschutz“ zu besch&#228;ftigen und die „harten Aufgaben solider Finanzen, wirtschaftliche Leistungsf&#228;higkeit und Arbeit“ der SPD zu &#252;berlassen. Erstens: Wer Umweltschutz und Nachhaltigkeit als Luxusdebatte ansieht und nicht als Querschnittsthema aller Ressorts begreift, hat von gr&#252;ner Poltik nicht viel verstanden. Die Sicherung unserer Existenzgrundlage und die nachhaltige Ausrichtung aller Lebensbereiche, von den Finanzm&#228;rkten, &#252;ber das Gesundheitssystem, bis hin zu den Staatsfinanzen sind keine Luxusdebatten, sondern der einzige Weg zu einer sozialen, &#246;kologischen und gerechten Gesellschaft, auch und vor allem in Bezug auf die Generationengerechtigkeit. Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie mutige, gr&#252;ne Ideen zu den „harten Aufgaben“ wie solider Finanzen aussehen, sei hier nur der von Sven-Christan Kindler zur Diskussion gestellte <a href="http://gruenersanierungsplan.de/">gr&#252;ne Sanierungsplan </a>genannt.</p>
<p>Den „Green New Deal“ (das letzte Bundestagswahlprogramm, aus dem die SPD flei&#223;ig f&#252;r ihren „Deutschlandplan“ abgeschrieben hat) scheint Herr Gabriel auch nicht sehr gr&#252;ndlich gelesen zu haben. Er kritisiert das Konzept als unzureichend, „denn der Erfolg in der deutschen Industriegesellschaft wird nicht ausschlie&#223;lich auf gr&#252;nen Technologien beruhen“. Es m&#252;sse gezeigt werden, „dass wirtschaftliche Leistungsf&#228;higkeit, soziale Sicherheit und &#246;kologische Nachhaltigkeit keine Gegens&#228;tze sind“. Gratulation zu dieser Erkenntnis, Herr Gabriel. Deswegen umfasst der Gr&#252;ne Neue Gesellschaftsvertrag ja auch einen Mindestlohn, eine Finanzmarktreform, Arbeitspl&#228;tze im Dienstleistungsbereich, wie der Gesundheitsversorgung, der Bildung oder der Kreativwirtschaft. Alles Posten, die dann auch im Deutschlandplan Erw&#228;hnung finden, nur das nochmal eine ordentliche Schippe bei den zu erwartenden Arbeitspl&#228;tzen draufgelegt wurde.</p>
<p>Herr Gabriel, Sie sind herzlich eingeladen an einer sozial&#246;kologischen Wende mitzuarbeiten, aber bitte gl&#228;nzen Sie doch eher durch kreative Ideen, als durch billiges Gr&#252;nenbashing, dann klappt&#8217;s auch mit dem Koalitionspartner.</p>
<p>Dominic Kropp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2010/08/gabriel-schwaerzt-gruene-an-eine-replik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM: Gr&#252;ne im Gespr&#228;ch</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2010/07/pm-gruene-im-gespraech/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2010/07/pm-gruene-im-gespraech/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administratives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1123</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart, den 25.7.2010 Pressemitteilung: Gr&#252;ne im Gespr&#228;ch Gr&#252;ne im Gespr&#228;ch….dieses Mal beim Stadtjugendring Auf ihrer Sommertour durch Deutschland besuchte die Bundesvorsitzende der Gr&#252;nen Claudia Roth auch Stuttgart. Wir vom Arbeitskreis Interkulturell, ein gemeinschaftlicher Arbeitskreis aus Stuttgarter Jung- und Altgr&#252;nen, haben Claudia Roth am 22.07.210 zum Besuch des Skatermuseums im Filmhaus und zu einer anschlie&#223;enden Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Stuttgart, den 25.7.2010</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</h1>
<p><strong>Pressemitteilung: Gr&#252;ne im Gespr&#228;ch</strong></p>
<p>Gr&#252;ne im Gespr&#228;ch….dieses Mal beim Stadtjugendring Auf ihrer Sommertour durch Deutschland besuchte die Bundesvorsitzende der Gr&#252;nen Claudia Roth auch Stuttgart.</p>
<p>Wir vom Arbeitskreis Interkulturell, ein gemeinschaftlicher Arbeitskreis aus Stuttgarter Jung- und Altgr&#252;nen, haben Claudia Roth am 22.07.210 zum Besuch des Skatermuseums im Filmhaus und zu einer anschlie&#223;enden Diskussion in der Gesch&#228;ftsstelle des Stadtjugendrings eingeladen. Themen: Kulturelle Identit&#228;t, Partizipation, Einb&#252;rgerung, doppelte Staatsb&#252;rgerschaft. Ca. 50 Vertreter_innen aus Mitgliedsvereinen des Stadtjugendrings, von der alevitischen Jugend &#252;ber die evangelische Jugend bis hin zur DGB-Jugend und der Sportjugend, hatten die Gelegenheit, mit Mitgliedern der GR&#220;NEN JUGEND und des Arbeitskreises Interkulturell und vor allem mit Claudia Roth zu diskutieren. </p>
<p>Nach der Begr&#252;&#223;ung durch den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Stadtjugendrings Rainer Mayerhoffer, ergriff Claudia  das Wort und zeigte gleich, wie sehr ihr das interkulturelle Zusammenleben am Herzen liegt. Philipp Franke,  Kreisvorstand der Gr&#252;nen in Stuttgart, hatte einige Fragen vorbereitet und gab Canan Balaban, aktiv im AK Interkulturell und bei der GR&#220;NEN JUGEND Stuttgart, die Gelegenheit zu berichten, welche Schwierigkeiten das Einb&#252;rgerungsverfahren mit sich bringt. </p>
<p>In der anschlie&#223;enden Gespr&#228;chrunde mit den G&#228;sten offenbarten sich immer wieder die  gravierenden M&#228;ngel des deutschen (oder europ&#228;sisch?) Staatsb&#252;rgerschaftsrechts. Das Verbot der Doppelstaatlichkeit gilt nur f&#252;r Nichteurop&#228;er und ist durch viele Ausnahmen sowieso durchl&#246;chert. Vor Allem f&#252;r t&#252;rkischst&#228;mmige, asiatische und afrikanische Jugendliche bringt der Zwang, sich zwischen dem 18. und 23. Lebensjahr entweder f&#252;r die deutsche Staatsb&#252;rgerschaft oder f&#252;r die ihrer Eltern entscheiden zu m&#252;ssen, gravierende Konfliktsituationen mit sich. Wie Canan auch sagte, „ man f&#252;hlt sich zwischen zwei St&#252;hlen und w&#252;rde sich gerne auf einen dritten setzen“.</p>
<p>Ein weiteres Thema, das die G&#228;ste bewegte, war die Diskriminierung durch das Bildungssystem. Nicht nur  Kinder aus Einwandererfamilien bekommen h&#228;ufiger die Empfehlung zur Hauptschule, es trifft auch Kinder aus Nichtakademikerfamilien oder Kinder mit Behinderungen, und ist somit auch ein soziales Problem. Es klang an, dass gerade in diesem Zusammenhang das Scheitern der Hamburger Schulreform schmerzt, wo ein l&#228;ngeres Zusammenlernen umgesetzt werden sollte. Eine Randnotiz von Philipp Franke, verdeutlicht die Notwendigkeit des Mitspracherechts von Menschen mit Migrationshintergrund: “Gerade die Menschen, die das fr&#252;he selektive Schulsystem am st&#228;rksten betrifft, konnten im vergangenen Referendum nicht mitw&#228;hlen“. </p>
<p>Die Diskussionen und Erfahrungsberichte der Teilnehmer_innen haben gezeigt, dass noch viel Handlungsbedarf besteht. Wir sind uns sicher, dass Claudia Roth durch ihr offenes Ohr f&#252;r alle in Deutschland lebenden Menschen, gleich welche Ethnizit&#228;t, Geschlecht oder Klasse, die Anregungen in die schon vorbildliche gr&#252;ne Bildungs- und Integrationspolitik mitnehmen wird.  Teilhabe und Bildung sind zweifellos eng miteinander verbunden. Aber auch ein Verband, wie der Stuttgarter Stadtjugendring, tr&#228;gt dazu bei, dass sich ganz verschiedene Menschen unter gleichberechtigten Voraussetzungen treffen. Wir bedanken uns bei Reiner Mayerhoffer und Aytekin Celik und w&#252;nschen Claudia eine sch&#246;ne Weiterreise!</p>
<p>Dominic Kropp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2010/07/pm-gruene-im-gespraech/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM zur Wahl des Sozialb&#252;rgermeisters</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2010/07/pm-zur-wahl-des-sozialbuergermeisters/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2010/07/pm-zur-wahl-des-sozialbuergermeisters/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administratives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1118</guid>
		<description><![CDATA[GR&#220;NE JUGEND kritisiert Verhalten von CDU/FDP bei Besetzung des Sozialb&#252;rgermeisterInnenpostens Die GR&#220;NE JUGEND kritisiert die CDU/FDP scharf f&#252;r ihr Verhalten bei der Neubesetzung des Sozialb&#252;rgermeisterpostens Mit gro&#223;em Bedauern nimmt die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart das Ergebnis der Stuttgarter Sozialb&#252;rgermeisterwahl vom 15.Juli 2010 zur Kenntnis. &#8220;CDU und FDP missachten den deutlichen Wunsch der B&#252;rger nach mehr gr&#252;ner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>GR&#220;NE JUGEND kritisiert Verhalten von CDU/FDP<br />
bei Besetzung des Sozialb&#252;rgermeisterInnenpostens</h2>
<h3>Die GR&#220;NE JUGEND kritisiert die CDU/FDP scharf f&#252;r ihr<br />
Verhalten bei der Neubesetzung des Sozialb&#252;rgermeisterpostens</h3>
<p>Mit gro&#223;em Bedauern nimmt die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart das Ergebnis der Stuttgarter Sozialb&#252;rgermeisterwahl vom 15.Juli 2010 zur Kenntnis.<br />
&#8220;CDU und FDP missachten den deutlichen Wunsch der B&#252;rger nach mehr gr&#252;ner Politik und zerst&#246;ren dabei &#252;ber Jahre hinweg entstandene Formen fairer politischer Spielregeln. F&#252;r die Arbeitsqualit&#228;t des Gemeinderats hat das fatale Folgen und erschwert unn&#246;tig konstruktive Zusammenarbeit der Parteien im Gemeinderat.&#8221;, so Amelie Montigel, Sprecherin der GR&#220;NEN<br />
JUGEND Stuttgart, im Hinblick auf die Gemeinderatswahlen von 2009 und die bisher g&#228;ngige Praxis der Besetzung der B&#252;rgermeisterposten. &#8220;Die CDU scheint sich von ihrer herben Niederlage bei Gemeinderatswahl immer noch nicht erholt zu haben. Sie sucht in Werner W&#246;lfle die Schuld f&#252;r ihre eigenen Probleme und betreibt eine verzweifelte Machterhaltungspolitik mit allen Mitteln. Die<br />
Leidtragenden sind die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, die auf die von allen Seiten anerkannte Kompetenz Werner W&#246;lfles f&#252;r das Sozialb&#252;rgermeisteramt werden verzichten m&#252;ssen.&#8221;, so André Wichmann, Sprecher der GR&#220;NEN JUGEND Stuttgart.</p>
<p>Amelie Montigel und André Wichmann</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2010/07/pm-zur-wahl-des-sozialbuergermeisters/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM der Jusos und der GJ zur Erh&#246;hung der KiTa Geb&#252;hren</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2010/07/pm-der-jusos-und-der-gj-zur-erhoehung-der-kita-gebuehren/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2010/07/pm-der-jusos-und-der-gj-zur-erhoehung-der-kita-gebuehren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administratives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1103</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung Jusos Stuttgart und GJ Stuttgart fordern Verzicht auf KiTa-Geb&#252;hrenerh&#246;hung Die Jugendorganisation der SPD in Stuttgart und die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart lehnen den Beschluss des Gemeinderats zur KiTa-Geb&#252;hrenerh&#246;hung als nicht zeitgem&#228;&#223; ab Stuttgart, 2.7.2010 Die Jusos Stuttgart und die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart sprechen sich gemeinsam entschieden gegen die Entscheidung des Stuttgarter Gemeinderats vom 30. Juni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong><br />
Jusos Stuttgart und GJ Stuttgart fordern Verzicht auf KiTa-Geb&#252;hrenerh&#246;hung</p>
<p>Die Jugendorganisation der SPD in Stuttgart und die GR&#220;NE  JUGEND Stuttgart lehnen den Beschluss des Gemeinderats zur KiTa-Geb&#252;hrenerh&#246;hung als nicht zeitgem&#228;&#223; ab</p>
<p>Stuttgart, 2.7.2010</p>
<p>Die Jusos Stuttgart und die GR&#220;NE JUGEND Stuttgart sprechen sich gemeinsam entschieden gegen die Entscheidung des Stuttgarter Gemeinderats vom 30. Juni aus, zum 1. August die Geb&#252;hren der Kindertageseinrichtungen anzuheben. „Das Ziel zu formulieren, Kindertagespl&#228;tze langfristig von Geb&#252;hren zu befreien, und gleichzeitig im Gemeinderat f&#252;r eine Erh&#246;hung der Geb&#252;hren zu stimmen, ist der &#214;ffentlichkeit nicht zu vermitteln“, so Dejan Perc, Sprecher der Jusos Stuttgart im Hinblick auf das Abstimmungsverhalten der SPD- Gemeinderatsfraktion. „Haushaltsl&#246;cher d&#252;rfen nicht auf Kosten der J&#252;ngsten der Gesellschaft geschlossen werden. Ein pauschaler, monatlicher Zuschlag von 50 Euro pro Monat f&#252;r Kinder unter drei Jahren ohne Geschwister sowie die weiteren Geb&#252;hrenerh&#246;hungen sind nicht zeitgem&#228;&#223; und bauen Hemmnisse f&#252;r viele Eltern auf, ihr Kind an der KiTa anzumelden“, kritisiert  André Wichmann, Sprecher der GR&#220;NEN JUGEND Stuttgart. Junge Familien, die in Stuttgart im Vergleich zu den meisten anderen deutschen St&#228;dten bereits verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig teuer leben, d&#252;rften nicht weiter belastet werden, sind sich Jusos Stuttgart und GJ Stuttgart einig. Stattdessen m&#252;sse bei Projekten mit hohen Kosten und vergleichsweise niedriger Dringlichkeit und Nutzen eingespart werden, der Rosensteintunnel sei hierf&#252;r ein Beispiel. Die Schwierigkeiten bei den Stuttgarter Finanzen sind vor allem auch durch stark sinkende Steuereinnahmen bedingt, die nicht zuletzt auf die Steuersenkungen durch CDU und FDP zur&#252;ckgehen. Hier gilt es stattdessen anzusetzen. Zus&#228;tzliche Abgaben zum Erhalt und Betrieb der KiTas m&#252;ssten bei den B&#252;rgern erfolgen, die finanziell solide ausgestattet sind, anstatt junge Familien ohne finanzielle Sicherheiten zu belasten.<br />
F&#252;r Fragen stehen Ihnen gerne Dejan Perc, Sprecher der Jusos Stuttgart, und André Wichmann, Sprecher der GJ Stuttgart, zur Verf&#252;gung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2010/07/pm-der-jusos-und-der-gj-zur-erhoehung-der-kita-gebuehren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Landtagswahl in NRW</title>
		<link>http://www.gj-stuttgart.de/2010/05/landtagswahl-in-nrw/</link>
		<comments>http://www.gj-stuttgart.de/2010/05/landtagswahl-in-nrw/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JonasS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-stuttgart.de/?p=1070</guid>
		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich habe ich am Sonntag um 18 Uhr den Fernseher eingeschaltet. Immerhin wurde im bev&#246;lkerungsreichstem Bundesland Deutschlands gew&#228;hlt. Mensch mag jetzt denken &#8220;warum interessiert der sich denn f&#252;r eine LTW in einem Land, in dem er gar nicht wohnt?&#8221; Aber es gab zwei sehr gute Gr&#252;nde f&#252;r mich, diese Landtagswahl, bzw. deren Ausgang zu verfolgen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich habe ich am Sonntag um 18 Uhr den Fernseher eingeschaltet. Immerhin wurde im bev&#246;lkerungsreichstem Bundesland Deutschlands gew&#228;hlt. Mensch mag jetzt denken &#8220;warum interessiert der sich denn f&#252;r eine LTW in einem Land, in dem er gar nicht wohnt?&#8221; Aber es gab zwei sehr gute Gr&#252;nde f&#252;r mich, diese Landtagswahl, bzw. deren Ausgang zu verfolgen:</p>
<ul>
<li>Bundesrat: Da Schwarz-Gelb in NRW abgew&#228;hlt wurde, gibt es keine schwarz-gelbe Bundesratsmehrheit mehr. Daher muss die Bundesregierung in Zukunft auf die Opposition eingehen.(Stichwort Kopfpauschale, Atomlaufzeiten)</li>
<li>Bildung: Ein Bundesland mit einer solch gro&#223;en Bev&#246;lkerung eignet sich hervorragend um neue Bildungskonzepte anzubieten(Erst testen dann einf&#252;hren)</li>
</ul>
<p>Um 18 Uhr konnte das Zittern dann also beginnen. In den Hochrechnungen und Prognosen des ZDFs kam Rot-Gr&#252;n auf eine absolute Mehrheit. Das ARD hingegen schwankte st&#228;ndig zwischen absoluter Mehrheit und keiner. Gleichzeitig lag die SPD sehr lange Zeit vor der CDU. Ich freute mich selbstverst&#228;ndlich, denn dieser Wahlabend k&#246;nnte <strong>sehr</strong> bedeutend werden. Warum? Erstens w&#252;rde der rechtsau&#223;en operierende Ministerpr&#228;sident(R&#252;ttgers) eine herbe Niederlage einfahren, zweitens w&#228;re Schwarz-Gelb abgew&#228;hlt und drittens, ja drittens &#8230; die Chance war greifbar nahe, falls das ZDF mit seinen Prognosen richtig l&#228;ge. Denn dann h&#228;tten wir den ultimativen Beweis, das Rot-Gr&#252;n auch im F&#252;nfparteiensystem m&#246;glich ist! Was h&#228;tte uns das nur f&#252;r einen Aufwind in Richtung n&#228;chste Bundestagswahl gegeben!</p>
<p>Aber &#8230; alles Pustekuchen.  Bevor ich laut q.e.d. rufen konnte kam das Endergebnis. Am Ende liegt die CDU vor der SPD und Rot-Gr&#252;n fehlt ein Mandat. Achja, wenigstens ist Schwarz-Gelb abgew&#228;hlt.</p>
<p>All die Freude war pl&#246;tzlich verflogen. Also stehen nun folgende Koalitionsm&#246;glichkeiten zur Debatte:</p>
<ul>
<li>Gro&#223;e Koalition</li>
<li>Jamaika(CDU-FDP-Gr&#252;ne)</li>
<li>Ampel(SPD-Gr&#252;ne-FDP)</li>
<li>Rot-Rot-Gr&#252;n(auch als Duldung m&#246;glich)</li>
</ul>
<p>Jetzt m&#252;ssen die Parteien Priorit&#228;ten setzen und anhandessen B&#252;ndnisse eingehen. Prinzipiell stellt sich also die Frage, ob die Inhalte oder personelle Anliegen im Vordergrund stehen sollen.</p>
<p>Gro&#223;e Koalition: Da auf die CDU mehr Stimmen als auf die SPD entfallen sind, w&#252;rden diese den Ministerpr&#228;sidenten stellen. Schlimmstenfalls hie&#223;e dieser R&#252;ttgers. Jedoch ist absehbar, dass er sich f&#252;r eine gro&#223;e Koalition opfern w&#252;rde. Dennoch frage ich mich, wie sinnvoll das in einem Land sein kann. Immerhin widersprechen sich CDU und SPD in Bildungs- und Energiefragen erheblich!</p>
<p>Jamaika: Da gibt es das selbe Leid wie bei einer gro&#223;en Koalition. Wenn CDU und FDP nicht ihr Wahlprogramm umschreiben w&#252;rden, dann k&#246;nnten die Gr&#252;nen keinem Koalitionsvertrag zustimmen. F&#228;llt also raus.</p>
<p>Ampel: Wenn sich die FDP auf eine Ampelkoalition einl&#228;sst, dann m&#252;sste sie als Juniorpartner(kleinste Partei) sehr viele Zugest&#228;ndnisse machen. Ob sie das machen w&#252;rde steht offen. Dennoch widerspricht die FDP in Bildungsthemen den Aussagen von Rot-Gr&#252;n erheblich. So will sie bspw. das Schulsystem mit der Begr&#252;ndung: &lt;&lt;Wir setzen auf eine behutsame Fortentwicklung unseres begabungsgerechten  Schulsystems&gt;&gt; nicht ver&#228;ndern.  &lt;&lt;begabungsgerecht&gt;&gt; meint hier wohl einkommensgerecht.</p>
<p>Rot-Rot-Gr&#252;n: Wer die parlamentarischen Parteien genau untersucht wird feststellen, dass es bei diesen Parteien sehr gro&#223;e &#220;berschneidungen gibt. Mit Rot-Rot-Gr&#252;n w&#228;re klar, dass eine Schulreform her muss. Studiengeb&#252;hren geh&#246;rten der Vergangenheit an. Gentechnik w&#252;rde, soweit m&#246;glich, verboten werden, alle drei Parteien sprechen sich f&#252;r eine Frauenquote in Aufsichtsr&#228;ten aus! Au&#223;erdem m&#246;chten sie die Grundversorgung in &#246;ffentlicher Hand lassen. Nat&#252;rlich g&#228;be es gerade bei der Energiefrage auch einen Konflikt im Bereich der Kohlef&#246;rderung, aber dar&#252;ber kann mensch hinwegsehen.</p>
<p>Wenn ich nun also die Koalitionsm&#246;glichkeiten aufgrund der einzelnen Wahlprogramme vergleiche, dann muss ich doch feststellen, <strong>dass es f&#252;r die SPD keine bessere Koalitionsm&#246;glichkeit gibt, als die Rot-Rot-Gr&#252;ne</strong>!  Die Menschen in NRW haben Schwarz-Gelb eine klare Absage erteilt, sie haben aber auch gleichzeitig gegen eine gro&#223;e Koaliton gew&#228;hlt! Denn, machen wir uns nichts vor, das fantastische Ergebnis von 12,1% f&#252;r die Gr&#252;nen kommt auch daher zustande, dass viele SPD W&#228;hler_innen eine rot-gr&#252;ne Koalition wollten und daf&#252;r Gr&#252;n w&#228;hlten, um eine gro&#223;e Koalitoon zu verhindern. Deshalb ist die SPD bestens beraten, falls sie in Zukunft noch eine Rolle spielen m&#246;chte, eine gro&#223;e Koalition mit jedweden Mitteln zu verhindern. Das w&#228;re ihr Ende &#8211; politischer Harakiri.</p>
<p>Ein guter Demokrat akzeptiert Wahlergebnisse. Diese Akzeptanz vermisse ich im Moment noch in deutschen Parlamenten. Wir haben ein F&#252;nfparteinsystem. Die Linke ist demokratisch gew&#228;hlt und ihre Programmpunkte sind denen der Gr&#252;nen und der SPD &#228;hnlich. Wenn das Volk mit einer absoluten Mehrheit die Umsetzung gewisser Programmpunkte fordert, dann sollten die Parteien dem nachkommen. Das sollte die SPD endlich akzeptieren. Aber auch wir Gr&#252;nen m&#252;ssen das lernen! Vorallem in Hinblick auf die uns bevorstehende Landtagswahl n&#228;chstes Jahr.</p>
<p>(Jonas Schwenzer)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gj-stuttgart.de/2010/05/landtagswahl-in-nrw/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
