Die Grüne Jugend Stuttgart verurteilt Palmers persönlichen und
transphoben Angriff auf Parteifreundin Maike Pfuderer. Palmer zeigt
erneut, wie wenig Werte er mit der eigenen Partei teilt, die stuttgarter
Junggrünen fordern das Parteiordnungsverfahren.

Dass Boris Palmer kein Freund einer respektvollen und freien Gesellschaft ist, ist bekannt. Dass er in seiner menschenfeindlichen Art auch die eigenen Parteifreunde angreifen würde, wusste die Stuttgarter Grüne und Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Lesbenpolitik Maike Pfuderer nicht. Diese hatte ihn zuvor für sein erneutes Posting seines umstrittenen FAZ-Gastbeitrags „Entspannt euch!“ kritisiert. Daraufhin wurde Palmer persönlich, outete Maike als trans, misgenderte sie und benutze ihren Deadname, ihren abgelegten Geburtsnamen. Maike erstatette Strafanzeige wegen Beleidung. Zuerst berichtete „queer.de“:
https://www.queer.de/detail.php?article_id=36572
Der Thilo Sarrazin der Grünen zeigt damit nicht nur erneut Respektlosigkeit gegenüber Maike persönlich, sondern auch mangelnde Sensibilität gegenüber der Thematik: Transsexuelle waren immer, was sie sind. Transfrauen waren immer schon Frauen und Transmänner Männer. Wer jemals beobachtet hat, wie es Menschen geht, die darum kämpfen müssen, dass genau dieser Umstand endlich anerkannt wird, kann nicht auf die Idee kommen, sich in so einer Form zu äußern. Wir solidarisieren uns mit Maike Pfuderer und fordern den Landesverband der Grünen auf, ein Ordnungsverfahren gegen Boris Palmer zu starten.

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