Hier findest du eine kleine Vorstellung unseres Vorstand.  Hier kannst du sehen, wem welche Themen besonders wichtig sind. Bei Fragen (gerne auch persönlich an einzelne von uns), schreibe ein Mail an vorstand0711atgj-stuttgart.de

Kira Ernst (Sprecherin)

Mein Name ist Kira Ernst, 21 Jahre jung. Ich bin in Pforzheim aufgewachsen und wohne seit einem Jahr wegen meinem Studium  „Werbung und Marktkommunikation“ an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Konsum  zu fördern ist nicht der Sinne den ich hinter meinen Studium sehe und eben deshalb bin ich auch direkt  nach meinen Umzug  zu den Treffen der Grünen Jugend Stuttgart und habe versucht  mich so gut wie möglich einzubringen. Nun bin ich die neue Sprecherin im Vorstand  und freue mich, gemeinsam mit Euch Projekte und Ideen umzusetzen. Besonders nahe stehen mit die Themengebiete Umwelt-/Naturschutz, Feminismus, Kapitalismuskritik und die positive  Nutzung der Social Media Welt.

 

 

Tim Naasz (Sprecher)

Hey, ich bin Tim und komme aus dem angrenzenden Kirchheim unter Teck. Seit nun ungefähr einem Jahr bin ich ein aktives Mitglied  bei der Grünen Jugend und versuche so, die heutigen politischen Probleme anzugehen. Neben der GJ bin ich außerdem seit 2019 Mitorganisator der Fridays for Future Bewegung und aktivistisch wie organisatorisch aktiv in anderen Bewegungen.

Ich habe mich für diesen Vorstand beworben um gerade in Zeiten des Klimawandels und eines wiederaufkommenden Faschismus ein klares Zeichen für eine progressive und zukunftsorientierte grüne Politik zu setzten. Ich möchte somit diese Möglichkeit nutzen um uns grünen Menschen aber auch den noch nicht grün orientierten Menschen die Notwendigkeit eines baldigen progressiven, revolutionären Handelns klarzumachen. Meine hauptsächlichen Ansatzpunkte  sind nach einer sozialen Klimapolitik, die als Wegweiser dienen sollte vor allem: Antifaschismus, Gleichberechtigung, Tierreichte, Bildung und manches Anderes.

Ich freue mich auf ein starkes und Wegweisendes Jahr mit euch allen

 

 

Alicia Böhm

Ich bin Alicia Böhm, 22 Jahre alt und wohne seit einem knappen Jahr in Stuttgart. Zuvor habe ich meinen Bachelor in „Philosophy & Economics“ an der Uni Bayreuth beendet und arbeite momentan für TeachFirst Deutschland an einer Schule in Zuffenhausen.

Sich politisch engagieren zu können, ist ein Privileg, das wir vor allem als junge Menschen nutzen müssen. Politische Entscheidungen haben einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Zukunft und wir müssen aktiv werden, wenn wir diese mitgestalten möchten. Wir brauchen einen grünen Wandel, der die Klimakrise als ernsthafte Krise anerkennt und angeht, sowie soziale Gerechtigkeit schafft. Besonders interessiert bin ich an den Themen Bildung, Gender Gerechtigkeit/Vielfalt, Umwelt- und Klimaschutz, sowie nachhaltigem Konsum und Wirtschaft.

 

 

Paula Heinz

 

Valentin Gashi

Mein Name ist Valentin Gashi, 23 Jahre alt, und  ich habe nach einer Ausbildung zum Mechatroniker und einer zweiten zum Kaufmann jetzt zwar einen festen Job, aber doch noch Bock zu studieren. Zur Grünen Jugend kam ich kurz nachdem ich Mitglied geworden bin und hab klar signalisiert „Hi, ich bin hier und ich hab Lust mitzumachen.“ – so einfach war das.  Jetzt im Vorstand bringe ich mich dort ein, wo Hilfe gebraucht wird und mache, viel Kommunikationsarbeit.  Durch meine praktische Ausbildung und meinen gewerkschaftlichen Hintergrund, liegen mir die Themen Arbeit und Ausbildung besonders am Herzen. Grüne Transformation kann aus meiner Sicht nur nachhaltig geschehen, wenn die  Arbeitnehmer*innen diese aus vollster Überzeugung mittragen und Berufsausbildung mehr Wert auf diese Themen legt.

 

Vincent Rieder

Mein Name ist Vincent Rieder, ich bin 22 Jahre alt und studiere an der Uni Stuttgart Mathematik.

Wir als junge Menschen haben eine besonderes Interesse an unserer Zukunft. Umwelt- und Klimaschutz sind dabei besonders drängende Themen. Auch deswegen ist mir die ökologische Verkehrswende ein besonderes Anliegen. Damit können wir die Lebensqualität in unseren Städten erheblich verbessern.  Weiter treibt mich die Frage um, wie viel und welchen Konsum wir Menschen brauchen um glücklich zu sein,  und welche Konsequenzen das alles für unser Wirtschaftssystem hat.  Solche Veränderungen sind nur mit einer Politik des „Zuhörens“ möglich: Denn Politik ist keine Selbstzweck. Auf diese Weise nimmt man Menschen ernst – das stärkt die Demokratie und schwächten den Populismus.

Politische Arbeit ist zum Glück mehr, als die Probleme der Welt auseinanderzunehmen, und mit dem Motto „Global denken, lokal handeln“,  sowie der Themenvielfalt und all den coolen politisch aktiven Menschen,  macht das #weltändern schließlich richtig viel Spaß.